Werbung für „Mörderische Reklame“ und die Lesungen

Lektoratsrunde, Erkältung, Lektoratsrunde, verschnupfter Autor, Verleger, Lektorinnen, etc. Doch dann ist „Mörderische Reklame“ doch noch rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse aus der Druckerei gekommen. 260 Seiten lang ermittelt Eva Ritter diesmal im Taunus, in Frankfurt und in der Werberszene. Und wie bewirbt man so einen Krimi heutzutage. Vermutlich mit eimem Selfie vor meiner (so arbeite ich wirklich) Wand im Büro.

Die ersten Lesungstermine stehen auch schon: Am 1.4. in der Kronberger Bücherstube und am 4.4 im 7.Himmel im Eschborn-Niederhöchstadt. Details dazu in Kürze.  „Mörderische Reklame“ ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Zum Buch: Am Tatort im Frankfurter Messeviertel deutet alles auf einen Raubüberfall hin. Für die Polizei scheint der Fall schnell klar. Doch wer ist der Unbekannte, der nun im Krankenhaus im Koma liegt? Ex-Kommissarin Eva Ritter verfolgt eine andere Fährte und gerät schnell in ein Labyrinth zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Schein und Sein im Taunus. Während sie angesichts ihrer seltenen Muskelerkrankung Zuflucht bei alternativen Heilmethoden sucht, meldet sich auch ihre eigene Vergangenheit schmerzhaft zurück. Damit nicht genug. Plötzlich gerät Eva Ritter selbst in Gefahr und muss sich den trügerischen Schwindeleien der Werbewelt stellen. Beinahe zu spät wird ihr klar: Der Täter wird versuchen, sein Werk zu vollenden.